Das Kompettsystem PHOENIX 3000
Sichere Dokumentation

Integrierte digitale Videokamera

Eine in die Unterseite des Generatortragarms integrierte Videokamera eröffnet dem Chirurgenteam eine ganz neue, zusätzliche Perspektive auf das OP-Geschehen – nämlich von außen und in Farbe. Durch Betätigung unterschiedlicher Fußpedale kann schnell und bequem zwischen den beiden Sichtweisen gewechselt werden. Zu Demonstrations- und Lehrzwecken steht außerdem ein Dauervideomodus zur Verfügung.

Nicht zuletzt wird durch die Videokamera die Dokumentationssicherheit enorm erhöht, denn neben den üblichen „Innenansichten“ in Form von SW-Durchleuchtungsbildern (Einzelbildern und Filmsequenzen) können nun auch „Außenansichten“ in Form von farbigen Videobildern und Videofilmen dauerhaft auf der Festplatte des Gerätes oder externen Datenträgern gespeichert werden.

Bilddatenexport

Eine USB-2.0-Schnittstelle erlaubt den Anschluss beliebiger kabelloser USB-Medien. Bilder und Kinosequenzen können auf dem externen Speichermedium im TIF- bzw. AVI-Format abgespeichert und anschließend auf einem Computer betrachtet und weiterverarbeitet werden.

Patienten- und Bilddatenverwaltung

Die während eines Eingriffs erzeugten Bilder und Filmsequenzen können dauerhaft auf der großen internen Festplatte des Geräts gespeichert werden. Eine klar strukturierte Patienten- und Bilddatenbank ermöglicht einen schnellen und komfortablen Zugriff auf alle gespeicherten Informationen.

Drucker

Das Gerät kann mit einem Videodrucker ausgestattet werden, der Bildausdrucke im Format 9 × 9 cm auf Thermopapier ermöglicht.

DICOM-Schnittstelle

Das Gerät unterstützt folgende DICOM-Klassen:

  • DICOM Worklist zum Import von Patientendaten von einem HIS / RIS.
  • DICOM Store zur Übertragung und Speicherung von Bildern auf einem PACS-Server.